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Freigut Thallern

Südlich von Wien erstreckt sich die Thermenregion 50 Kilometer Richtung Wiener Neustadt. Im Westen begrenzt durch die Hänge des Anningers läuft das Weinbaugebiet gen Osten sanft in die Pannonische Ebene aus. Günstiges Klima, sowie eine Vielfalt an fruchtbaren Böden begünstigen seit Jahrtausenden  den Weinbau in dieser besonderen Landschaft. Bereits die Römer erkannten das außerordentliche Potential der Region und fanden in ihr die perfekten Voraussetzungen für die Kultivierung von Wein.

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Geschichte - einst & heute

Das Freigut Thallern ist eines der ältesten und traditionsreichsten Weingüter Österreichs. Im 12. Jahrhundert von Markgraf Leopold dem IV als Schenkung an den Zisterzienserorden übergeben, steht es seit 1141 im Dienste der Weinkultur und wird durchgehend bewirtschaftet. Für die Gestaltung wurde das zum Mutterkloster von Heiligenkreuz gehörende Weingut „Clos de Vougeot“ in der französischen Burgund zum Vorbild genommen.

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Flächen und Lagen

Das Freigut Thallern verfügt über insgesamt 30 Hektar Weingärten. Im Schutz des Anningers auf Böden aus Verwitterungsbraunerde und Muschelkalk erlangen die Trauben ihre vollkommene Reife. Dabei entwickeln sie eine vielschichtige Aromatik und faszinierende Mineralität.  Die Bewirtschaftung der Weingärten erfolgt äußerst naturnah, wobei auf Biodiversität höchstes Augenmerk gelegt wird. Neben gebietstypischen Sorten, findet man vor allem Burgundersorten.

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